| Presseerklärung zur KTL-Arbeit |
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| Geschrieben von: Robin Lewinsohn |
| Montag, 17. Oktober 2011 um 21:01 |
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Pressemitteilung zur Fortsetzung der Arbeit im Ausschuss KTL unserer
Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Erklärung geht Ihnen zur Kenntnis:
Sehr geehrter Herr Preuß, der Schock über die von Ihnen und Ihrem Wahlkampfteam verbreiteten Ungeheuerlichkeiten im Bürgermeisterwahlkampf sitzt bei uns, unseren Familien und Mitarbeitern immer noch sehr tief. Nicht nur, dass dabei unsere Existenzen und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter mit gezielten Falschbehauptungen gefährdet wurden. Auch die emotionale Verarbeitung dieser haltlosen Anschuldigungen wird noch einige Zeit andauern.
Wir sehen uns daher nicht in der Lage, unter diesen Voraussetzungen die Arbeit mit Ihnen an einem Tisch im Ausschuss KTL fortzusetzen. Uns liegt diese Arbeit sehr am Herzen, jedoch bitten wir um Verständnis, dass nach der medialen Schlammschlacht gegen uns jede gemeinsame Sitzung die Wunden nur tiefer aufreißen würde.
Wir danken den Ausschussmitgliedern Herrn Zurawski für die gezeigte Unterstützung und Herrn Schulz, der trotz Fraktionszugehörigkeit, sich eben genau an diesen Unwürdigkeiten nicht beteiligt hat und hoffen unter anderem, mit diesen beiden die Arbeit bald wieder fortsetzen zu können.
Ralf Markwardt Torsten Kniesigk
Die Reaktion der Herren Markwardt und Kniesigk ist für mich verständlich und hat meine vollste Unterstützung. Bisher haben Sie, Herr Preuß sich leider zu Ihrer Verantwortlichkeit für die durch Ihr Wahlkampfteam verbreiteten Unwahrheiten und Diskreditierungen, weder bekannt, noch in entsprechender Art davon distanziert oder entschuldigt. Mit einer derartigen politischen Einstellung kann ich in keiner Weise konform gehen und werde meinerseits auch dem Ausschuss mit Ihnen am Tisch fernbleiben.
Rainer Zurawski |
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Stadtverordneter