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2.Auflage der Bürgersprechstunden von Michaela Schreiber mit guter Resonanz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Böhm   
Donnerstag, 25. August 2011 um 12:24

Auch an diesem Dienstag wurde von interessierten Bürgerinnen und Bürgern die zweite Möglichkeit, mít unser Bürgermeisterin, Frau Michaela Schreiber, ins persönliche Gespräch zu kommen, sehr zahlreich genutzt.

Die angebotenen Sitzplätze waren bereits wieder um 16 Uhr gut gefüllt, der angebotene Kaffe und selbstgebackener Kuchen von Plan B Mitgliedern, fand dankbare Abnehmer und so wurde wieder am runden Tisch so manches Problem der Bürger angesprochen, diskutiert und auch teilweise manch Missverständnis aus dem Wege geräumt.

Auch diemal waren es wieder Glienicker und Dabendorfer Bürger, denen die drohenden Gefahren der Flugrouten und dem damit verbundenen Fluglärm ein Anliegen waren. Jedweder Schwarzmalerei machte die Bürgermeisterin auch ein Ende und die nachfragenden Bürger waren von den detailierten und dadurch auch nachvollziehbaren Erklärungen von Ihr begeistert und nun gut informiert setzten sie auch sogleich ihre Unterschrift auf die, auch im Wahlkampfbüro ausliegenden Listen der Volksinitiative für ein Nachtflugverbot am Flughafen BER.

Auch wieder ganz persönliche Belange spielten in einer Grundstücksgrenzfrage zweier Eigentümer eine Rolle, wo die Bürgermeisterin sich anbot, in einem von ihr angeregten Schiedsverfahren mit die Vermittlerrolle zu übernehmen. Viele Anregungen wurden von Ihr notiert und werden mit Sicherheit auch weiter von ihr ver- und bearbeitet.

Auch aus Neuhof kamen hilfesuchende, wie interessierte Bürger, ebenso Zossener und Menschen aus Kallinchen. Insgesamt wieder ein Querschnitt durch die Groß Gemeinde Zossen mit seinen Ortsteilen. Die Stadtverordneten Markwardt (Plan B) und Zurawski ( CDU), sowie die Ortsvorsteher von Glienick, Frau Sylvia Menges und ihr Zossener "Kollege" Andreas Noack (beide Plan B) schauten vorbei, um auch an den anregenden und interessanten Gesprächsrunden teilnehmen zu können. Das Konzept dieser Veranstaltungen, von denen ja noch zwei weitere bis zum Wahltag folgen werden, scheint ein voller Erfolg zu sein.

Wen interessieren auf Wahlkampfveranstaltungen schon linke Bundestagsabgeordnete und linke Minister im Schlepptau eines Kandidaten, die zu örtlichen Problemen einfach nur ihrem Genossen zu Munde reden, aber keine ortsbezogene, sachlichen Beiträge leisten können?

 

 

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