| Die Idee war Spitze, Frau Bürgermeisterin ! |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Sonntag, 03. Juli 2011 um 09:25 |
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Am Samstag hatte die Bürgermeisterin, Frau Michaela Schreiber (Plan B), in den Vormittagsstunden zu einer ganz besonderen Besichtigungstour auf den Marktplatz von Zossen geladen. Besichtigungsobjekt war das Postareal, im Herzen von Zossen. Nachdem Zossen nun als Vermieter für die ARGE TF auftreten wird, sind an dem gesamten Areal umfangreiche Umbau- und Neubaumassnahmen durch die Stadt geplant und nötig geworden, die zügig in Angriff genommen werden müssen, um einen vereinbarten Einzugstermin mit der ARGE halten zu können. Daher war es gestern die letzte Möglichkeit, sich das ehemalige Fernmeldeamt, die Post und, was viele überhaupt nicht wußten, das ehemalige Gefängnis von Zossen anzuschauen, bevor, ab Montag, Vieles restauriert(alte Post vorn), integriert (Gefängnis), entkernt, umgebaut oder völlig abgerissen(Fernmeldeamt) wird. Der Zossener Ortschronist, Herr Voeckler, dem an dieser Stelle auch gleich ein großes Dankeschön ausgesprochen werden muß, brachte sein, schier unerschöpfliches Wissen über die Stadt Zossen und seiner Geschichte, an die Frau und den Mann, wobei auch die Jugendlichen gemeint sind, die sich, Trepp auf, Trepp ab, im "Gänsemarsch" durch die Gebäude schlingerten. Schon da war UNSERE Bürgermeisterin, Frau Schreiber mit zugegen und stand für aktuelle Fragen der Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung. Im ehemaligen Schalterraum der Post waren ein ganz aktueller Planungsentwurf des Areals angebracht, an dem sich die interessierten Menschen anschauen konnten, was da eigentlich für die Zukunft in Zossen geplant ist. Hier war auch der Startpunkt der ausführlichen Führungen. Als dann, gegen Mittag, Herr Voeckler leider nicht mehr zur Verfügung stand, übernahm die Bürgermeisterin im Verbund mit dem Architekten, allein die noch ausstehenden Führungen. Dank ihrer schnellen Auffassungsgabe und einer besonderen Fähigkeit, angeeignetes Wissen, für jedermann verständlich, weiter zu geben, waren auch diese Führungen für die Bürger äußerst erkenntnisreich. Man hörte jedenfalls, nach Beendigung der Führungen von den Beteiligten, nur lobende Worte für den Einsatz von Frau Schreiber. So stellt man sich eine engagierte Chefin einer Stadtverwaltung vor, die durch diese Art von Präsentation zeigt, wie wichtig ihr das Wohl und Wehe "ihrer" Stadt Zossen am Herzen liegt. Die vorgestellten Pläne der Neugestaltung des gesamten Gebietes zwischen Marktplatz und Marktstrasse drücken aus, welch großes Potenzial in diesem Areal steckt. Auch konnte Frau Schreiber einigen kritischen Fragen, wie zum Beispiel wegen dem Dahinsiechen des Bahnhofsgebäude, die Brisanz nahmen und falsche Informationen, wohl von der politischen Gegenseite gestreut, bei den Bürgern richtigstellen. Es liegt nicht an der Stadt, dass es am Bahnhofsgebäude nicht weiter geht. Die Bürgermeisterin erklärte, die Verwaltung hat alle Auflagen der Bahn erfüllt, um eine völlige Trennung des Gebäudes von den Bahnanlagen zu gewährleisten. Nun wartet man bereits seit gut zwei !! Jahren auf das OK der Bahn und des Eisenbahnbundesamtes. Das Geld für den Umbau des Gebäudes liegt bereit, die Pläne, wenigstens den unteren Bereich durch Gewerbeeinheiten zu beleben, liegen auf dem Tisch, für die oberen Stockwerke gibt es verschiedene Planungsvorstellungen. Bekommt man endlich dieses OK, kann faktisch am nächsten Tag mit den Baumaßnahmen begonnen werden. Jedenfalls war dies eine gelungene Veranstaltung mit hohem heimatlich, informativen Wert und toller Bürgerbeteiligung, quasi von der Stunde Null an, was die Zukunft der Entwicklung dieses Gebietes angeht. Solle später niemand sagen, hier wurde die Bevölkerung nicht mitgenommen! Für diese Möglichkeit möchten wir an dieser Stelle der Bürgermeisterin Frau Schreiber (Plan B) noch einmal recht herzlich danken, denn es ist sicher nicht üblich, sich auf diese Art und Weise seine Freizeit zu gestalten. Thomas Böhm für Plan B |
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