| Zahlenspiel |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Freitag, 01. Juli 2011 um 05:18 |
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Gestern wurden die aktuellen Arbeitsmarktzahlen für den Bereich Teltow Fläming veröffentlicht. Da gab es, für den Geschäftsstellenbezirk Zossen der ARGE, Erfreuliches zu vermelden. Die zweite, auch mit diesem Thema verbundene Nachricht, ist beinahe noch wichtiger! Es ist ein Zusammenspiel von guter Konjunktur, guter Wirtschaftsförderung der Verwaltung und präzises Arbeiten der ARGE, dass Zossen das beste Ergebnis seit vielen Jahren "eingefahren" hat. Auch Dank der Bürgermeisterin Frau Michaela Schreiber (Plan B) ist Zossen "Klassenprimus", nicht nur in Teltow Fläming, sondern für den gesamten Bezirk Potsdam!Zossen hat eine Arbeitslosenquote von nur 6,0 % ! Eigentlich immer noch 6 % zuviel, aber im Vergleich zu anderen Gemeinden, nennt man dies wohl Vollbeschäftigung. Dies ist auch mit der nun achtjährigen Tätigkeit von Frau Schreiber und ihrer Mitarbeiter der Wirtschaftsförderung geschuldet, die durch Massnahmen von Firmenansiedlungen und damit auch der Schaffung von Arbeitsplätzen auf dem absolut richtigen Weg ist. Und wenn es nur "Schlüsselwärter" für die vielen, von der rot roten Einheitsfront so ungeliebten Briefkästen wären! (Kleiner Scherz am Rande!) Hier wurde bereits bewiesen, wie es zu gehen hat und daher bedarf es keiner Versuchsballons eines anderen Kandidaten für das Amt an der Verwaltungsspitze von Zossen. Was dieser Herr gern, als Wunschziel auf Hochglanzpostkarten, propagiert, ist schon längst durch harte Arbeit und Engagement auf festen Strukturen aufgebaut und wird stetig von den kompetenten Verantwortlichen wie Frau Schreiber fortgeführt. Lassen wir sie also ungestört weiter an der Zukunft der Menschen in dieser Nun zur zweiten Nachricht. Die Stadtverordneten haben den Standort einer neuen, großen Kita für Zossen zugestimmt. Sie soll an den Kalkschachtöfen, in der Mitte von Zossen entstehen. Zentral gelegen, gut mit Bus und Bahn erreichbar und gute An- und Abfahrmöglichkeiten für PKWs zum "Bringen und Holen"! Größe für 160 Kinder -- gleiche Bauweise in Modulform, wie in Wünsdorf, daher verkürzte Planungs- und frühere Bauzeit. Durch die Verwendung der Planung von der Kita Wünsdorf werden Kosten eingespart, es wird also verantwortungsvoll mit öffentlichen Mittel umgegangen. Schaut man hier auf die rot roten Vorschläge für den Kitabau, aus sozialistischer Sicht, stehen einem die Haare zu Berge! Besonders grotesk hierbei die Ausführungen des Frau Schreiber und ihre Mannschaft schafft bereits wieder, zukunftsplanend, die Voraussetzungen für die Vermittlung von suchenden Arbeitskräften, denen der Zutritt zum Arbeitsmarkt, oft wegen fehlender Kitaplätze, verschlossen geblieben war. Es werden wieder Kapazitäten geschaffen, die Zuzug von jungen Familien erleichtern und wir dem Start des Flughafens BER gelassener entgegen sehen können. Bei der Abstimmung dazu sprach sich der rote Gegenkandidat von Frau Schreiber (Plan B), Herr Carsten Preuß ( Dies zur Kompetenz in Wirtschaftsfragen, Arbeitsmarkt und sozialen Aufgaben! Thomas Böhm Plan B
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