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Braucht Zossen so einen...........??? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Böhm   
Donnerstag, 23. Juni 2011 um 08:56

Auf der SVV vom Mittwoch ging es unter anderem auch um den Abwägungsbeschluss zum  B Plan und den Satzungsbeschluss Bebauungsplan "An der Stubenrauchstr", uns Bürgern besser als "Kaufland" bekannt.

Plan B hatte die namentliche Abstimmung gefordert und bei diesen beiden Abstimmungen hat sich der Bürgermeisterkandidat der linken Opposition, Herr Carsten Preuß, der Stimme enthalten.

Ich persönlich empfinde Enthaltungen in der Kommunalpolitik für scheinheilig. Wenn ich mich um ein Mandat in "meiner" Gemeinde bewerbe, dann habe ich auch die Pflicht, mich entweder für oder eben gegen ein Projekt zu entscheiden. Dies tut ein Herr Preuß nicht, weil er keine Wählerstimmen verprellen will. Natürlich ist ihm, als Linker, ein Projekt auf "Markwardt Land" ein Dorn im Auge und aus ideologischen, linken Gründen müsste er eigentlich Nein sagen, da aber der überwiegende Teil der Bevölkerung unbedingt für Kaufland ist, wagt er es nicht, dies offen zu sagen und versteckt sich lieber hinter einer Enthaltung um nach allen Seiten offen zu sein. 

 Braucht diese Gemeinde einen Bürgermeister, der aus politischen Gründen nicht in der Lage ist, eindeutig Stellung zu beziehen? Dieses Verhalten zieht sich ja bereits durch seinen gesamten Wahlkampf, denkt man da an das Windkraftdilemma in Kallinchen und an die Feuerwache in Schöneiche. Dieser Kandidat disqualifiziert sich eigentlich selbst!  

Auch seine ständige Behauptung, parteilos zu sein, nervt. Ein Fraktionsvorsitzender von 5 Gruppierungen/ Parteien, die zu 3 zusammengefasst sind, kann nicht parteilos sein! Herr Preuß hat sich entschlossen, Partei für die Linken zu ergreifen und damit ist er ein Teil dieser Partei!

Wer hat jemals von einem Herrn Preuß, oder seinen Parteigenossen, auch nur ein lobendes Wort für die amtierende Bürgermeisterin, Frau Michaela Schreiber (Plan B) gehört oder gelesen, wo deren Wirken in den letzten acht Jahren für die Großgemeinde Zossen auch nur ansatzweise gewürdigt oder gar gelobt wurde.? Hier fehlt es eindeutig am nötigen Respekt vor der Leistung!

 Wenn man das "Gekeife" einer Freifrau von Schrötter, ihres Zeichens Ehefrau des Landrates, in Richtung Frau Schreiber in den SVV Sitzungen, so auch gestern abend, hört, spürt man den blanken Hass, den diese Frau gegen die Bürgermeisterin hegt. 

 Der Schuldenabbau von - 5 Mio €  2003  hin zu +11 Mio € Rücklagen 2011, die Sanierung der Innenstadt, die Kitasituation, Gewerbeansiedlungen und und und. All dies scheint in der Ära Schreiber anscheinend überhaupt nicht stattgefunden zu haben! 

 Die rote Seite kann kaum erwarten, an die "Macht" zu kommen, um dieses Geld, ala "Haushaltsführung Landrat Giesecke", als "Gutmenschen", unter das Volk und besonders gehalts- und postenmäßig unter die Genossen zu bringen!

 Man kann nur dafür werben, dass dieses Szenario  der gerade aufblühenden Stadt Zossen erspart bleibt und eine Frau Schreiber weitere acht Jahre die Zukunft dieser Gemeinde Zossen mit gestaltet. Sie hat noch viel vor! 

Thomas Böhm  Plan B

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