| Auch das passierte auf der letzten SVV..... |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Freitag, 06. Mai 2011 um 19:16 |
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Zossener Kinder lasst Euch sagen, Bürgermeister - Kandidat Preuß will den Schulsport Euch versagen! NICHT WILL****ER HAT!!!! Vielleicht findet Herr Preuß ja sportliche Betätigung im Freien, während der Schulzeit, für zu gefährlich (bei dem Verkehrsaufkommen vor dem Schulstandort) und würde die Kinder lieber an der „Wi“, als an der frischen Luft spielen lassen, aber deshalb müssen doch nicht über 900 Kinder daran gehindert werden, auf vernünftigen Außensportanlagen, wenigstens ihrem Schulsport nachzukommen. Dieses wiederholte NEIN der Preuß Fraktion am besagten Mittwoch, zum Bau der Schulsportanlagen, als Teil - Bauabschnitt eines von der Bevölkerung, den Sportvereinen und dem Großteil der Bevölkerung gewollten Sportforum Zossen, ist der bisherige Gipfel einer perfiden Blockadepolitik, den Bürgern gegenüber, der linken Preuß Fraktion. Selbst die gesammelten, fast 1300 gültigen Unterschriften innerhalb von gut 3 Wochen, von Bürgerinnen und Bürgern aus der Gesamtgemeinde, lassen es bei dem Kandidaten und seinen Genossen NICHT zu, bereits dafür, auch von Ihnen selbst, zur Verfügung gestellte Mittel hierfür in die Hand zu nehmen und sofort anzufangen, zu bauen. Es ist die Strategie dieser Preuß Fraktion um jeden Preis zu verhindern, noch weitere Erfolge für die Bürgermeisterin, Frau Schreiber (Plan B) zu zulassen. Jeder, der sich die Ziele dieses Bürgermeisterkandidaten auf seiner Webseite anschaut und mit der stattfindenden Realität vergleicht, wird ganz schnell feststellen, was für ein Blender, Aufschneider und inkompetenter Kandidat er in Wirklichkeit ist. Mit diesem Mann, an der Spitze im Rathaus von Zossen, würde die Schlimm muss auch die Erkenntnis für viele Bürger aus Kallinchen sein, wenn sie miterleben dürfen, dass ihr Ortsvorsteher, Herr Schulz, brav und folgsam gemeinsame Sache mit diesem linken Gebilde macht. Bei der nächsten Wahl sollten sich die Bürgerinnen und Bürger daran erinnern, wer Schulz wählt, wählt links! Dies gilt auch für die beiden Genossen der Aber wer dachte, schlimmer geht`s nimmer, der irrt. Das unwürdige Gezeter um den Bau der Feuerwache Schöneiche war das nächste „Highligt“ dieser Verhinderungspolitik an diesem Abend. „ Herr Preuß, mit ihren versuchten Tricks und Handlungen, zum Verhindern eines Neubaus der Feuerwache Schöneiche, stellen Sie ein SICHERHEITSRISIKO für diese Stadt dar, wenn ihnen hier Verantwortung übertragen werden würde!“ Thomas Böhm für Plan B |
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