| Von einem, der auszog, Projekte zu verhindern…. Teil 2 "Der Menschenlebenhändler" |
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| Geschrieben von: Robin Lewinsohn |
| Donnerstag, 05. Mai 2011 um 13:12 |
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Ich muss Herrn Kühnapfel jetzt nicht noch einmal zitieren, aber das würdelose Verhalten der Linksfraktion war noch zu steigern. Auch wenn das fast niemand mehr für möglich gehalten hatte.
Die Feuerwehr Schöneiche muss nun mittlerweile seit Jahren in einer lebensgefährlichen Bruchbude hausen. Anders kann ich das Gebäude nach der Besichtigung und den Ausführungen des Gutachters auf der Einwohnerversammlung vom 03.05.2011 nicht mehr bezeichnen. Jede einzelne Handlung von der Standortwahl über die Fundamente bis zum Dach war ein einziger Mangel. Trotzdem sollte immer noch saniert werden, weil das Haus ja noch so neu war. So das Credo der Linksfraktion. Mein Stuhlgang morgens ist auch immer neu, trotzdem spüle ich den runter und versuche nicht aus Sch…. noch Gold zu machen. Tatsächlich wollte man die Feuerwehr, welche eine 24-Stunden-Bereitschaft leistet, mit einer Sanierung des Gebäudes über Jahre in eine Notsituation drängen, was den Zugang zu Geräten und Ausrüstung angeht. Das nebenbei noch die aktiven Vereine in Schöneiche keinerlei Räumlichkeiten für Ihre Veranstaltungen gehabt hätten, war auch noch ein kalkulierter Kollateralschaden der Preuß-Fraktion. Unabhängig von der Verächtlichkeit, wie man mit dem Vereinsleben in Schöneiche umgeht, wäre die Sanierungsphase einfach ein Spiel mit Menschenleben. Erschreckend, dass der Bürgermeister-kandidat Preuß aus Fraktionszwang solche Verluste einkalkuliert. Irgendwie erscheint mir das keine Qualifikation für einen Bürgermeister zu sein. Frau Schreiber mag sehr streitbar sein, aber sie ist nie so feige, solche Dinge auf dem Rücken anderer Menschen auszutragen und dann noch mit deren Haus, Gesundheit oder sogar Leben zu spielen. Die Stillosigkeit gipfelte dann noch darin, dass Herr Preuß augenscheinlich noch versucht hatte, der Feuerwehr vorzuspielen, dass er in der Lage wäre einen Ersatzstandort durch einen Grundstücks-ankauf zu schaffen. Dumm nur, dass Kameradschaft bei der Feuerwehr auch viel mit Ehre und Stolz zu tun hat, da ist so eine krumme Tour einfach mal nicht auf Gegenliebe gestoßen. Das angebliche Kostenbewusstsein, was von der Preuß-Fraktion vorgeschoben wurde, um einen Neubau zu verhindern, kann nicht so sehr ausgeprägt sein, wenn man mal eben über einen zusätzlichen Ankauf von Grundstücken entscheiden will. Zumindest hab ich nicht gehört, dass Herr Preuß hierfür ein Konzept hatte, was er doch sonst für die einfachsten Dinge benötigt. Mich würde nur interessieren, wer von diesem Grundstücksdeal profitiert hätte?? Anders als mit persönlicher Vorteilsnahme ist ein derartig verantwortungsloser Umgang mit Stadtmitteln nicht erklärbar. Ein Nach lautstarken Protesten und sinnfreiem Suchen nach Ausreden beantragte die Preuß-Fraktion zweimal eine Beratungspause. Einmal brauchten sie wahrscheinlich die Genehmigung von außen, von der Sanierung abzusehen, beim zweiten Mal die Genehmigung, den merkwürdigen Ersatzstandort abzusagen. Man weiß es nicht, aber normalerweise hätten sie auch einfach abstimmen können. Als dann endlich der Neubau an dem bereits kommunaleigenen Standort mit vorhandener Baugenehmigung nicht mehr zu verhindern war, versuchte sich Herr Preuß noch in einer halbherzigen und konzeptionslosen EntschuldigungsErklärungsrede, welche beim Publikum jedoch nur eine Mischung aus Lachen und Mitleid auslösen konnte. Das war dann das zweite blaue Auge für die Preuß-Einheitsfront. Na ja… jetzt haben sie zu rot-rot auch noch Teile der Farben von Zossen im Gesicht. Kann ja nicht schaden. |
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