| Von einem, der auszog, Projekte zu verhindern… Teil 1 "Der Sportvertreiber" |
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| Geschrieben von: Robin Lewinsohn |
| Donnerstag, 05. Mai 2011 um 13:09 |
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Die beste Zusammenfassung für das Verhalten der Linksfraktion gestern Abend lieferte Herr Kühnapfel mit den Worten: „Dieses Verhalten ist auch unter Ihrer Würde, die Damen und Herren der linken Einheitsfront.“ und zu Herrn Preuß „So jemand wie Sie dürfte in Zossen nicht eine Stimme bekommen.“ Was genau war passiert? Die Tagesordnung beinhaltete zwei für Zossen entscheidend wichtige Projekte. Einmal den Aber der Reihe nach: Schon in der letzten Binnen 3 Wochen gaben um die 1300 Einwohner von Zossen Ihre Unterschrift für dieses „ablehnungswürdige Prestigeobjekt“. Weil die Mehrheit der Zossener einfach mal stolz auf Ihre Heimatstadt ist und dieses Projekt auch ein Ausdruck dieses Stolzes ist. Ganz nebenbei werden wichtige Schulsportanlagen in diesem Projekt mit gebaut und stehen dann auch den aktiven Sportlern zur Verfügung. Die Verbindung des Nützlichen mit dem Angenehmen. Aber Stolz, Spaß und Notwendigkeit, das ist nichts für Was für mich bewundernswert gestern Abend war, dass Frau Schreiber als Bürgermeisterin gestern so ruhig geblieben ist, angesichts dieser Dreistigkeiten dem Bürger gegenüber. Gleichzeitig bin ich beruhigt, dass es für die linke Einheitsfront mit der Geschichte schon mal ein blaues Auge gab. Dieses Verhalten wird bis zur Bürgermeisterwahl mit Sicherheit nicht vergessen, viel Versprechen und nichts halten, das hatte Zossen unter Herrn Lüders schon mal und war am Ende hochverschuldet. Herr Preuß ist auf dem besten Wege, Wahlwerbung für sich mit den Fehlern von Herrn Lüders zu betreiben, die beiden sind ja auch in einer Fraktion. Wen wunderts? Nur wer glaubt denn wirklich, dass die Zossener den Kram wiederhaben wollen. Lächerlich. |
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