| Der ultimative Beweis von wirtschaftlicher Inkompetenz eines Landrates |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Mittwoch, 04. Mai 2011 um 11:02 |
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Wer heute morgen die MAZ aufgeschlagen und dann den Bericht über die Vorlage des Kreishaushaltes von Teltow-Fläming für das Jahr 2011 gelesen hat, dem muss doch jeder Bissen im Hals stecken geblieben sein, wenn er nicht aus dem Dunst- und Günstlingskreis des Ja!!! TF die Nr.1 im Land.... (Die Frage von was, beantwortet sich hier). Da stand der "Dicke aus Werben" auf jedem Häppchen-Empfang und verkündete lauthals, wie toll doch "sein" geführter Aber ihm treu ergebene Parteigenossen und entfernte Familienangehörige in die "Schar der Günstlinge" aufnehmen, die dann die Personalkosten des Kreises auf allein 20% steigern. Diese Arroganz ist beinahe schon wieder bewundernswert! Was diese rot- rote Koalition im Dafür wird der Bürgermeisterin Frau Schreiber(PLan B) vom inkompetenten Da will er dann lieber im Herbst noch so einen Günstling (C.Preuß) von sich, der seine "Wirtschaftskompetenz" von „Pike auf“ im Kreishaus Luckenwalde, ebenso wie Abfallwirtschaft (ach, wie passend), beigebracht bekommen hat, an die Rathausspitze setzen, um seine Geld- , sagen wir lieber Schuldenpolitik, dann, ohne größeren Widerstand aus der Verwaltung, fortsetzen zu können. Hier in Zossen sind anscheinend noch Ressourcen für den Landrat vorhanden, die er bis jetzt, dank einer Bürgermeisterin Frau Schreiber (Plan B) noch nicht abgreifen konnte, was mit einem, Ihm dankbaren Vasallen, dann viel einfacher möglich wäre. Man darf gespannt sein, was der Kreisvorsitzende der SPD und Ludwigsfelder Bürgermeister Gerhard zu den stolzen Plänen seines Parteigenossen zu sagen hat. Jeden 2. Euro aus den mühsam aufgebauten Steuereinnahmen in den Kommunen für den Kreis abtreten, damit eine Präsidentenlimousine den "Sitzriesen" Giesecke durch Kreis und Land chauffiert und "Familienmitglieder" finanziell, durch gut dotierte Stellen, bestens abgesichert sind. Immer rauf mit den Schulden und wenn da niemand richtig Einhalt gebietet, wird das Defizit bei seiner von ihm selbst geplanten, eigentlichen Verabschiedung in knapp 8 Jahren dreistellig sein.
Man kann nur auf die Staatsanwaltschaft Neuruppin hoffen, die ein Ende dieser Dienstzeit drastisch verkürzen und eine neue Zeitrechnung im Kreis Teltow Fläming einläuten könnte. Aber die roten Genossen, auch rotes Stimmvieh genannt, werden leider erst einmal, bis spätestens 30.06., die Umlage erhöhen, wie es der Kreistagsvorsitzende, Christoph Schulze (SPD) bereits angemahnt hat. 24 Seiten pro Tag wären von den Kreistagsabgeordneten zu sichten, ich bin mir sicher, das Gros der roten Koalition schaut da nicht mal rein, sondern hebt am 27.06. brav die Hand zur Zustimmung dieses 1313 Seiten starken "Werkes". Thomas Böhm, Neuhof |
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