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Bei der vorletzten Sitzung der SVV wurde, mit den Stimmen der rot roten SPD/LINKE Fraktion nebst VuB Anhang, doch der Stadtverwaltung, explizit der Bürgermeisterin, Frau Schreiber (Plan B) untersagt, das Zossener Stadtblatt weiterhin, in bestehender Form, zu verbreiten, da man dies als "Wahlkampfzeitung" ansieht. Selbst Frau Wählack, eine der treuesten Unterstützer der SPD, äußerte sich in einem, von Fachausdrücken nur so strotzenden "Leserbrief" auf der SPD Seite zu diesem Thema. Man hat bei ihren Zeilen den Eindruck, diese Frau ist so eine Art graue Eminenz der Partei, eine Vordenkerin! So. so die SPD! Nun überholt einen ja maches Erlebnis schneller, als einem lieb sein könnte. Wie auch in diesem Fall, der heute durch die Medien schwappt. Der Artikel in der MAZ:
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12059094/2242247/SPD-Brandenburg-weist-Parteiwerbungsvorwurf-wegen-Broschuere-zurueck-Muecke.html So so, da wird also eine Mücke zu einem Elefanten mutiert! Es ist also legitim, Wahlwerbung mit Steuergeldern zu tätigen, wenn es von der SPD kommt! Dabei hat Frau Schreiber noch nicht einmal Wahlwerbung für sich oder Plan B im Zossener Stadtblatt getätigt, denn diesen Beweis konnte bis jetzt noch niemand richtig antreten. Bei den Vorgängen in LDS sieht das, mit der Beweislage, dagegen klar und deutlich aus! Diese roten Genossen scheinen sich im gesamten Land Brandenburg wie Gutsherren aufzuführen, unser Landkreis TF scheint da nur ein "Zahnrad im Getriebe der Selbstbedienung" zu sein. Natürlich fallen z.B. die "Großfamilien" - Vorgänge hier genauer auf, da sie uns direkt betreffen, aber eigentlich wird Woche für Woche eine andere, neue Affäre der SPD und seiner Mandatsträger durch die Medien aufgedeckt, von Nord nach Süd, von West nach Ost! Ob Landesregierung, Landräte oder Kommunalpolitiker, keine Sparte wird ausgelassen. Diese Leute wagen es dann noch, eine Art von Moralapostel zu spielen und mit dem erhobenen Zeigefinger zu winken ! Darauf sollten wir uns alle allein unseren Reim machen und viele werden sich, angesichts der Vorgänge, daran erinnern, auch noch einen Mittelfinger zu besitzen! Thomas Böhm |