FVBUSICOULOUR 15
Ta tü Ta ta -- die Polizei ist bald NICHT mehr da! DANKE IHR ROTEN GENOSSEN PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Böhm   
Donnerstag, 31. März 2011 um 19:14

"Die Messe ist gelesen, die Katze ist aus dem Sack"... oder ähnliche Sinnsprüche treffen auf dies zu, was uns Zossener Bürgerinnen und Bürger und seinen Ortsteilen nun zur bitteren Gewißheit wird:

ZOSSEN  O H N E  Polizeiwache,

ja sogar ohne Revierposten, hier wird von der rot roten Landesregierung (das sind diejenigen, deren "Jünger" hier in Zossen das Sagen erlangen wollen!) das vollendet, was uns vom zurückgetretenen SPD Innenminister Speer angekündigt worden war.

Sein Rücktritt und das Flämmchen der Hoffnung, durch seinen Nachfolger Woitke (SPD), nahm ja der Bürgermeisterkandidat Preuß ( Die Linke) zum Anlass, sich die Meriten an das Revers zu heften, als es bis heute mal hieß, vielleicht bleibt die Wache doch!

 Tja, lieber Herr Preuß, all ihre roten Genossen in Potsdam haben diese Stadt einfach von der Sicherheit abgekoppelt, wie einen Güterzug auf dem Abstellgleis!

 Wo sind ihre gewichtigen Freunde aus der Kreis - Großfamilie, die doch so großen Einfluß haben bei den Genossen? Nun wird es dauern, wenn das blaue Schild am Marktplatz vom Polizeigebäude erst einmal abgeschraubt ist, bis sich ein silber blaues Auto in unserer Stadt einfindet, wenn es gebraucht wird und hoffentlich ist dann nicht gerade ein Unfall auf einer der vielen Bundesstraßen, die uns so im Kreis umgeben  der dann abgesichert werden muss! Überfall, Einbruch....na und ", rufen Sie doch  bitte später noch einmal an, im Augenblick sind alle Fahrzeuge im Einsatz! Verhalten sie sich ruhig und lassen den oder die Täter in Ruhe arbeiten"

Die erhoffte Schützenhilfe ist ausgeblieben, für den Bürgermeisterkandidaten, übrig geblieben ist ein weiterer Rohrkrepierer, denn auch die Verhinderung von Seen Privatisierung ist ja, genau genommen, auch keine, nimmt man die Kaufmodalitäten bei Interesse, die da auf das Land Brandenburg und dann auf die intressierten Kommunen zukommen würden.

Ein Glück, das unsere kompetente Verwaltungschefin und -juristin Frau Schreiber (Plan B) da, heimlich still und leise, den großen Wünsdorfer See KOSTENLOS für Zossen gesichert hat, ohne jegliche Unterstützung einer groß aufgeblähten Online Petition. Das zeugt denn mal von Kompetenz! Es geht auch lautlos!

Nun steht dann wieder ein gerade erst aufwendig saniertes Gebäude in bester Stadtlage leer und wartet auf eine neue Nutzung. Wie wäre es mit einem Haus der Gefahrenabwehr --- Firmen mieten sich ein und bieten Sicherheit rund ums Haus und für das Hab und Gut! Vom Vorhängeschloß bis zum Nachtwächter! Unterweisungen für Verhaltensweisen, bei Entdeckung von Straftaten mit den Tätern vor Ort, runden dann vielleicht monatlich, veranstaltete Workshops ab. Man sollte immer erst jubeln, lieber Herr Preuß, wenn alles in trockenen Tüchern ist! Aber Sie sind ja noch lernfähig!  

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