| Carsten Preuß, ein entfernter Verwandter von zu Guttenberg? |
|
|
|
| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Mittwoch, 02. März 2011 um 09:58 |
|
Wenn man einem Leserbrief in der heutigen MAZ ("FÜR UND WIDER LANGE DISKUTIERT") vom Ortsvorsteher Kiwitt des Ortsteils Lindenbrück, zu dem auch das Strandbad Zesch am See gehört, glauben darf, hat uns der Bürgermeisterkandidat der roten Genossen, Herr Carsten Preuß ( Herr Preuß sprach davon, dass die Zescher Bürger eine Umzäunung ablehnen. Darf man den Ausführungen des Herrn Kiwitt in seinem Leserbrief glauben, hat auch in diesem Fall der designierte Bürgermeisterkandidat der Roten gelogen, denn genau das Gegenteil ist der Fall. Eine Umzäunung ist mit Hauptbestandteil eines Nutzungskonzeptes für das Gelände, vom Ortsbeirat befürwortet und von der Stadtverwaltung in die Planung mit einbezogen. "Schöner Baden in Zesch am See" ! Die absichtlich falsch veröffentlichten Behauptungen des Herrn Preuß (LINKER), dienen nur einem Zweck: Klientelpolitik für seinen Ünterstützer aus Kallinchen, Herrn Schulz, denn von dort wird der Druck aufgebaut, womöglich, durch eine Aufwertung in Zesch, schlechtere Besucherzahlen im Strandbad Kallinchen zu verhindern, was den dortigen, wirtschaftlichen Interessen, im Gastronomiebereich, abträglich wäre. Dazu auch noch die Debatte um die Windkrafträder in Kallinchen, von denen, sollten sie je dort gebaut werden, auch Familiemitglieder des Ortsvorstehers profitieren würden. Die Basis von Plan B steht jedenfalls hinter der Bürgerinitiative, die diesen Irrsinn verhindern will. Man will in jedem Falle, von Seiten Rot Rot und winzig, verhindern, mit Zesch am See ein zweites "STRANDBAD" in der Groß |
| LAST_UPDATED2 |



Die Linke