| Da wird es wohl noch Handlungsbedarf geben! |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Freitag, 08. Oktober 2010 um 09:33 |
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Auf der letzten, sehr gut besuchten (dank Plan B Mitgliedern) KTL Sitzung, unter Mitwirkung des Ausschussvorsitzenden Preuß (
Plan B Die These der „Kallinchenfraktion“, der Radweg diene ausschließlich der Erschließung eines touristischen Radwegnetzes für den gesamten Einen Radweg, der weit über eine halbe Million Euro kosten wird, nur mit dem Hauptgrund für Touristen zu bauen, ist da schon abenteuerlich. Sollten in der Region Kallinchen jedoch die 30 Windräder aufgestellt werden, wird der erwartete, touristisch radelnde Besucherstrom wohl eher zu einem Rinnsal verkümmern, oder Herr Schulz fordert eine Haushaltsstelle zur kostenlosen Ausgabe von Hör- und Sichtschutzutensilien an die Touristen, gegen die Belästigungen, die von den rotierenden Spargelstangen ausgehen. Wenn hier bereits ein Beschluss gefasst wurde, kann man diesen ja auch wieder zur Disposition stellen, wie es die rote Koalition ja für den Beschluss in Dabendorf (Nordumfahrung) auch fordert. „Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern!“ sagte bereits der Alt Bundeskanzler Konrad Adenauer. Also auch hier vielleicht nochmals 30.000 € investieren (würde eine Befragung für Dabendorf kosten), um die Bürger der Groß Die Dummen in diesem Hick Hack können die Rad fahrenden Bürgerinnen und Bürger und Kinder von Kallinchen und Schöneiche sein, ebenso die Touristen, wenn dann, durch Zeitüberschreitung bei der Ausschreibung und der Ausführung, keine Abrufung der Konjunkturmittel mehr möglich sein wird, was bedeutet, überhaupt keinen Radweg zu haben. Selbst diesen Gau nimmt man anscheinend bei den „Roten“ in Kauf, um Bürgermeisterin Schreiber (Plan B) dann, im Wahlkampf 2012, Missmanagement vorwerfen zu können. Vielleicht hat der linke Gegenkandidat Preuß Zusagen vom roten „Mutterkonzern“ Kreisverwaltung TF, dass im utopischen Fall eines Wahlsieges, Fördermittel oder Gelder, von wo auch immer( sogenannte "Luftbuchungen"), fließen könnten, um das Projekt dann doch zu realisieren und er es, quasi als Antrittsgeschenk, für die Ortsteile deklarieren könnte. Es ist teilweise schon bemerkenswert, mit welchen Insiderinfos Herr Preuß (DIE LINKE) so aus dem roten Kreishaus Luckenwalde „gefüttert“ wird, um in Zossen zu punkten. Da leistet diese rote Einheitsfront ganze Arbeit! Wenn er aber wenigstens die Präsentation der erhaltenen Infos auch beherrschen würde! Zu oft hat man schon bei seinen Ausführungen die Briefköpfe aus Luckenwalde auf seinen Ablesezetteln sehen können. Was macht dieser Mann nur, wenn, durch widrige Umstände, diese Quellen versiegen würden? Plan B wäre jedenfalls sofort dabei, wenn alle zügig darüber entschieden würden, den Radweg an die Straße zu verlegen, wo allein schon durch die Straßenbeleuchtung in den Ortslagen ein hohes Maß an kostenloser Sicherheit, auch für die Touristen, erreicht werden könnte, da ja durch die „Mutterparteien“in Potsdam der rot roten Oppositionskoalition von Zossen, die drohende Schließung der Polizei Wache Zossen, aus Kostengründen, ansteht. Auch der Ministerwechsel Speer/Woitke (beide Thomas Böhm für Plan B |
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