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„Zossen gewinnt Prozess gegen ILB“ Diese Überschrift stand heute in der Ausgabe der MAZ / Zossener Rundschau über dem nachfolgenden Artikel, den Sie, liebe Leserinnen und Leser über den Link nachlesen können. http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11878588/61939/Foerdermittelstreit-entschieden-Zossen-gewinnt-Prozess-gegen-ILB-JUSTIZ.html Ein Hoch auf diese Bürgermeisterin! Ihre, mehrfach nachgewiesene, juristische Kompetenz, ihre Fähigkeit, beharrlich ihre, für Richtig befundenen Ziele nie aus dem Blick zu lassen und die schon legendäre Immunität, sich vom politischen Gegner, trotz teilweise verleumderischer Angriffe nicht aus der Bahn werfen zu lassen, haben für Sie einen weiteren Erfolg verbucht, der auch, wie sie selbst sagt, moralisch wichtig für sie war.
Wer 2005 bei SVV Sitzungen zugegen war, wird sich an Christoph Schulze von der SPD erinnern, der als Fraktionsvorsitzender der SPD der Bürgermeisterin totale Unfähigkeit attestierte und ihr Handeln in diesem Fall ruinös für die Stadtkasse bezeichnete. Auch „Betonkommunisten“, wie ein Herr Steinert und ein Herr Tschorn, damals ja noch unter dem Segel der PDS, hielten ihr juristisches „Pseudo Fachwissen“ für so weit ausgebildet, einer Fachjuristin über den Mund zu fahren und ihr Handeln zu diskreditieren. Selbst die Kommunalaufsicht des Kreises Teltow Fläming hielt nichts vom Vorgehen der Bürgermeisterin, was aber auch wohl am Landrat und vielleicht seinen Weisungen gelegen haben mag. War es seit 2005, bei der Seenprivatisierung des großen Wünsdorfer Sees, ein stiller, beharrlicher Weg, den die Verwaltung mit Frau Schreiber ging, um so lauter ging es, bis zur Gegenwart 2010 auch von einem „ausgewiesenen Fachmann“, Herrn Preuß seit 2008, wegen der Klage der Verwaltung gegen die ILB zu. Diese roten Genossen gaben, dank ihres angeblichen „Fachwissens“, der Klage keine Chance und der Bürgermeisterin, wegen der entgangenen Millionenbeträge, die Alleinschuld. Nun liegt das Urteil auf dem Tisch und es wäre an der Zeit für die „große rot rote Koalition, mit dem kleinen Partner VuB im Anhang der Zossener SVV, einen Tagesordnungspunkt für die nächste SVV Sitzung unter dem Titel: „Abbitte und Entschuldigung bei der Bürgermeisterin“ einzureichen, um wenigstens etwas Einsicht zu zeigen und sich für die Beleidigungen und Verleumdungen zu entschuldigen. Mal sehen, ob es für dieses Mindestmaß von politischen, wie menschlichen Anstand ausreicht. Die Bürgermeisterin hat wieder einmal bewiesen, dass ihr ganzes Wirken ausschließlich zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Groß Gemeinde Zossen dient, mit greifbaren Erfolgen und nicht diese „Schaumschlägerei“ mit leeren Worthülsen von „Möchtegernbürgermeistern“, wie Herr Preuß. Diese roten Genossen werden sich jetzt bestimmt zeitnah zusammensetzen und überlegen, wie man den unerwarteten Geldsegen am besten unter die Leute bringt, nach dem Motto „Reichtum für alle“, um dann wieder als Gutmenschen zu wirken. Thomas Böhm, Neuhof |