| JA, da wird mit Methode unsere Sicherheit ausgehebelt! |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Dienstag, 17. August 2010 um 09:04 |
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Jetzt hat also "König" Speer, seines Zeichens eigentlich nur Innenminister des Landes Brandenburg, die Katze, in Form eines Gesetzentwurfes, im Landtag aus dem Sack gelassen! Nach diesem Papier könnte er allein bestimmen, welche Struktur die Polizei in Brandenburg bis zum Jahr 2020 erhält und nach den bekannt gewordenen Streich - Plänen mit (Un)Sicherheit keine guten für uns Bürger. Nun hat der gute Herr Speer von der SPD die kleinen SPD Ortsvereine in den Kommunen, Bürgerinitiativen und eigene hohe Herren in der SPD sich austoben lassen, wie sich der Bürger "seine" Polizei vorstellt. Was geht mich Volkes Stimme an, sagt sich der "rote Imperator" Speer und präsentiert nun "seine Polizei 2020", in Form eines Gesetzentwurfes, den er im Landtag einbringt. Eine feine Sache für den Fraktionsvorsitzenden der "großen Koalition" in der Zossener SVV, wo ja die regierenden Parteien ebenso engmaschig zusammenarbeiten, wie in Potsdam. Mit diesen ganzen Unterschriftenaktionen und Statesments gegen die Wachenschließungen im Land hat man im Parteiauftrag versucht, die Bürgerinnen und Bürger zu verar.....!!! Daher wird immer deutlicher, dass man diese Leute einfach nicht wählen darf und auch nicht mehr kann, wenn man sich deren Vorstellungen aus dem ersten Jahr der rot roten Zusammenarbeit für das Land Brandenburg heranzieht. Wie im Großen, so dann auch im kleinen, sprich in den Kommunen. Dies bestärkt in der Meinung, dass dies alles Methode hat, mit dem Verbleib von Leuten, wie Herrn Preuss, in den Geflechten der Regierungsparteien auf kommunaler Ebene. Wo bleibt da das eigene Gewissen? Bei diesen gegensätzlichen, ja geradezu unsozialen Unterschieden, die von dem Fraktionsvorsitzenden in der Zossener SVV so angeprangert werden, dürfte er doch keine Sekunde länger für diese Parteien tätig sein, oder? Bitte folgen sie dem Link, dort können Sie, liebe Leserinnen und Leser den Artikel in der heutigen Online Ausgabe der BILD Zeitung zu diesem Thema lesen. Thomas Böhm |
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