| Rotlackierte Faschisten..... |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Donnerstag, 15. Juli 2010 um 22:00 |
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nennt der Innensenator von Berlin, der Die Linke, die Gewerkschaft Ver.di und andere linke Vereinigungen, von denen mehrere im Verfassungsschutzbericht 2009 ausdrücklich als gewaltbereit eingestuft werden. Tolle Kumpels, die sich da eine Regierungspartei in Berlin und Brandenburg mit ins Boot holt. An vorderster Front die neue Vorsitzende der Linkspartei.( Ihr Name ist mir, wegen Unwichtigkeit, völlig entfallen) http://www.rbb-online.de/kontraste/archiv/kontraste_vom_15_07/anschlag_auf_polizisten.html Es lohnt sich wirklich, dem Link zu folgen und sich den Bericht anzuschauen. Er beantwortet auch einige "Anfragen" eines Herrn Liebau von der BI "Zossen zeigt Gesicht" an mich. "Hunde, die bellen, beißen nicht!" lieber Herr Liebau! Die lange Wartezeit von 3 Wochen, vom Erscheinen ihrer Lobhudelei des "außerordentlich zahlreich besuchten antifaschistischen Wochenendes" Ihre Aufforderung an die Bürgermeisterin, mir den Mund oder die Tastatur des PC zu verbieten, zeigt, wie sie mit dem politischen Gegner umzugehen gedenken! Maulkorb und Schreibverbot. Hatten wir alles bereits schon einmal, Herr Liebau! Zum Glück sichert uns das Grundgesetz noch das Recht auf freie Meinungsäußerung zu, welches ich auch weiterhin ausgiebig nutzen werde, gegen Rechts aber ebenso, wie hier in Zossen, auch gegen Links! Daran würde auch eine Bürgermeisterin nichts ändern können, denn wenn da nur mein Name unter einem Artikel steht, dann ist dies meine persönliche Meinung, die nichts mit der Wählervereinigung Plan B zu tun hat. Wie in diesem Fall. Thomas Böhm
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SPD
bis zu meiner, treffend ausgedrückten Reaktion darauf, hat ein 16 tägiger Krankenhausaufenthalt mit anschließender, einwöchiger Krankschreibung verursacht. Ich bitte sie daher um Nachsicht für den verspäteten Artikel, hier auf unserer Seite, aber eigentlich ist mir das auch "völlig schnuppe", wie der Berliner zu sagen pflegt. Ich bin sicher nicht von Hass zerfressen (gegen wen eigentlich?), den sie mir andichten wollen und wenn sie meine Techniken des Schreibstils erwähnen, scheint ihnen wieder einzufallen, was von Ihnen selbst so bereits aus der Feder entflogen ist. Brauchen sie vielleicht Nachhilfe?