| Ob das wohl Methode hat? |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Donnerstag, 15. Juli 2010 um 19:16 |
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Es werden immer mehr Entscheidungen durch die rot rote Landesregierung in Potsdam getroffen, die, so scheint es jedenfalls, bei den kommunalen Vertretern von beiden Parteien im Land Brandenburg nicht auf Gegenliebe stoßen. Beispiele gefällig: BBI - Polizeireform – Seenprivatisierung – Forstreform, alles Reformen die jetzt, als Bruch von Wahlversprechungen, gerade hochaktuell sind!Diese roten Vertreter wiederrum machen die Stadt- und Landbevölkerung Brandenburgs „verrückt“ und laufen gegen diese Entscheidungen Sturm. Nun muss man sich, als erklärter Gegner dieser sozialistischen Bruderparteien, einfach mal fragen: Hat das Ganze etwa Methode? Ich würde auf keinem Fall weiter in einer dieser beiden Parteien bleiben, wenn derart unsoziale und, am Bürger vorbei gefällte Entscheidungen, von den Verantwortlichen im Regierungslager getroffen werden. Da aber bei beiden nicht eine Austrittswelle durch die Mark schwappt, scheint da doch Methode dahinter zu stecken. Liefert man so den kleinen Ortsvereinen von So können sich die roten Fraktionsvorsitzenden in den Stadtparlamenten profilieren, Ihre Namen werden durch Presseerklärungen in den Medien genannt und man kann sagen: „Wir kümmern uns!“Würden diese Aktivitäten vom politischen Gegner kommen, würde man Sturm laufen gegen diese Frechheit, die doch so tolle Arbeit der Landesregierung derart in den Dreck zu ziehen. Dieses Recht behält man sich dann doch schon für sich alleine vor! Aber erst einmal, wie hier in Zossen, nun schon mit schöner Gleichmäßigkeit, werden Plan B und Das ganze Verhalten kommt einem so vor, als wäre man im Büro einer Reklamationsabteilung und der freundlich, lächelnde Mensch, da hinter dem Schreibtisch, gelobt die totale Besserung und die Weiterleitung der Beschwerde oder Petition bis ganz nach oben und für die Petitionen und schriftlichen Eingaben steht rechts der Shredder und links, für verbale Beschimpfungen, der Eimer für das Erbrochene. Der ehemalige SPD Fraktionsvorsitzende in der SVV Zossen, Christoph Schulze, war wenigstens noch ein „Echter“ Sozi mit Parteibuch, doch heute laufen bei den beiden großen „Volksparteien“ nur noch parteilose Marionetten herum, die, wie Herr Preuß, ständig betonen, parteilos zu sein, um ihre eigenen Ambitionen für höhere Aufgaben nicht zu gefährden.. Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Zwei große Volksparteien und ein kleiner Zusammenschluss von drei Ortsteilverbindungen (
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