| Wie geht es Ihnen, Frau von Schrötter? |
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| Geschrieben von: Thomas Böhm |
| Dienstag, 04. Mai 2010 um 23:09 |
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WIE GEHT ES IHNEN, FRAU von SCHRÖTTER? Die Sätze lauteten: „ Wie krank ist diese Frau?“ und in einem zweiten Beitrag „ Frau von Schrötter, wenn Ihnen diese Stadt nicht gefällt, dann ziehen sie doch einen Ort weiter, um, in einer rot roten Verwaltungsheimat, Geborgenheit und sozialistisches Gedankengut in Reinkultur vorzufinden und legen ihr Diese beiden Sätze brachten mir doch tatsächlich am 19.03.2010 eine Anzeige wegen Beleidigung und Nötigung ein. Beide Sätze waren in zwei verschiedenen Artikeln auf der Internetseite von Plan B zu lesen. Es ging um die Bemühungen von Frau von Schrötter, die Auszeichnungen für die Stadt Zossen, für die Kita Arbeit, zu negieren und für eine Aberkennung der Auszeichnungen zu plädieren. Anzeigenstellerin: die Da macht man sich Sorgen um den Gesundheitszustand einer seiner Mitbürger und schon wird daraus von Frau von Schrötter eine Beleidigung gemacht! Die Antwort „Danke, mir geht es gut!“ hätte völlig ausgereicht, meine Bedenken wegen ihres Zustandes auszuräumen. Wenn man sich Ihre Wortwahl des Öfteren in der SVV zu Gemüte führt, ist diese teilweise viel grenzwertiger, als die Nachfrage des Gesundheitszustandes.Was von Frau von Schrötter als Nötigung angesehen wurde und zur Anzeige gebracht wurde, war ein höflich gemeinter Alternativvorschlag, den ganzen Querelen und ihrer Meinung nach verkehrten Arbeitsweise der Stadtverwaltungsspitze zu entgehen. Wenn ich geschrieben hätte, „Hauen Sie ab“, ja, dann könnte ich Ihre Erregung verstehen, aber ich weiß ja schließlich um den guten Ton, liebe Frau von Schrötter! Die Interpretation, zur Bitte der Mandatsniederlegung, würde sich ja, durch den angedachten Wegzug in eine andere Wie weit dann aber bei den Ermittlungen der „Strafverfolgung“ gegangen wurde, ist schon interessant. Nachdem die ersten polizeilichen Ermittlungen bereits zu dem Schluss kamen, die Vorwürfe sind haltlos und die Akte an die Staatsanwaltschaft zurück ging, kam diese doch mit einem handschriftlichen Vermerk der Staatsanwaltschaft zurück, die Sache müsse weiter verfolgt werden. Da muss sich also die Polizei und die Staatsanwaltschaft, auf wessen Weisung oder Bitte hin bleibt da offen, mit derartigen Bagatellen herumärgern und fehlen damit vielleicht bei der Strafverfolgung und Ermittlungen gegen Rechtsradikalismus, der ja auch besonders von Frau von Schrötter so tatkräftig bekämpft wird, oder auch linker Straftaten. Nur um ein, angeblich beleidigtes Ego einer SPD Übrigens: Wenn man das Verhalten der Stadtverordneten Frau von Schrötter wegen eines Blattes Papier, gegenüber dem MAZ Reporter Hasselmann, in der SVV Sitzung vom 14.04. interpretiert, dann war die Besorgnis um den Gesundheitszustand vielleicht gar nicht so verkehrt. Zum Glück hat sich ja ein großer Pharmakonzern in Wünsdorf niedergelassen, vielleicht hat ja die Firma Ratiopharm auch dafür ein helfendes Mittel. In ureigener Sache -- Thomas Böhm |
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