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"Herzlich willkommen Douglas in Zossen" wünscht Plan B PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Böhm   
Samstag, 25. Juli 2009 um 14:15

Bravo Frau Bürgermeisterin, Bravo Stadtverwaltung speziell hierbei die Wirtschaftsförderung mit Herrn Grunow an der Spitze.

Herzlich Willkommen

Douglas in Zossen !!!

DouglasundefinedDouglas ist die größte deutsche Parfümeriekette mit einem geschätzten Marktanteil von über 30 Prozent. Die 394 Parfümerien finden sich hauptsächlich in Einkaufszentren und guten Lagen.
 

Dieser Coup ist gelungen. Mit der Ansiedlung des Logistikzentrums von "Douglas" am Dabendorfer Königsgraben ist den Verantwortlichen in dieser Groß Gemeinde ein wahrhaft "dufter" Streich gelungen. Viele Fragen von den ewigen Nörglern, den Pessimisten und den Gegnern solider Finanz- und Wirtschaftspolitik haben sich, durch diese Ansiedlung und durch das, in der MAZ abgedruckte Statement der Geschäftsleitung von selbst beantwortet. Wo andere Kommunen, in den jetzigen Zeiten, darum ringen, die verbliebenden Gewerbebetriebe durch Bitten und Betteln zum Bleiben zu bewegen, kommt nicht etwa eine "Briefkastenfirma", wie der Stadtverordnete Herr Lüders von der SPD dies gern in die Welt hinaus posaunt, sondern ein Konzern, der weltweit tätig ist, in unsere Gefilde. Man nennt solche Firmen dann auch Globle Player. In einem Briefkasten hätte die 7000 Palettenstellplätze des Großlagers auch kaum Platz. Vielleicht wird auch der eine oder andere Arbeitslose, aus Zossen und seinen Gemeindeteilen, dort eine neue Arbeitsstelle finden, was dann noch das Sahnehäubchen auf der Torte wäre.

Ganz besonders wurden in den Eröffnungsreden die Standortwahl mit dem günstigen Hebesatz der Gewerbesteuer in Zossen begründet. Vielleicht könnten ja mal die Fraktionen der LINKS Partei und der SPD eine Betriebsbesichtigung durchführen und dort dann um ein offenes Gespräch mit den Verantwortlichen der Firma Douglas bitten, wie diese STANDORTFRAGE zu Stande gekommen ist. > Mehr Wissen erweitert den Horizont<.  Hier zeigt sich reale Wirtschaftpolitik, mit Machern an der Spitze auf beiden Seiten, sprich Stadt und Konzern und nicht die links geträumte Umverteilungsmasche der "Wünsch Dir was!" Linkspartei und der SPD, am funktionierenden Beispiel. Nun wird auch die Nordumfahrung Dabendorf zu einem wichtigen Faktor für die Weiterentwicklung der dort anliegenden Gewerbegebiete. Und an der nächsten Bahnquerung in Zossen geht dann, mit Kaufland,  noch ein ganz großer Pott vor Anker. Da soll mal noch jemand sagen, hier ist eine unfähige Wirtschaftsförderung zu Gange (so getan vom Stadtverordneten Herrn Grebe (SPD). Wenn doch von diesen Damen und Herren, links von der Mitte, wenigstens einige etwas mehr Kompetenz auf diesem Gebiet hätten..... 

 Weiter so, kann man da nur der Bürgermeisterin Frau Schreiber und ihrem kompetenten Fachpersonal zurufen. Diese Großgemeinde ist, mit Ihnen an der Spitze, auf einem sehr guten Weg in eine wünschenswerte Zukunft, der noch besser zu beschreiten wäre, wenn am 27. September mit Andreas Noack als Direktkandidat für unseren Wahlkreis 25 ein Bindeglied, dass sich wirklich ehrlich für die Belange der Menschen und der Betriebe hier einsetzt, in den Potsdamer Landtag einziehen würde.

Für die Basis von Plan B

Thomas Böhm

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